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Forschung & Entwicklung

Eine anwendungsorientierte Forschung war seit jeher ein integraler Bestandteil der erfolgreichen Entwicklung der heutigen Breitenfeld AG.
Fortwährend erworbenes Wissen als Basis permanenter Innovationen dient dem Erhalt und Ausbau unserer Wettbewerbsvorteile, was wiederum den nachhaltigen Fortbestand des Standortes sichert. So sind Meilensteine wie der weltweit erste Strangguss, das erstmals zur Anwendung gebrachte Elektroschlacke Umschmelzen im Wechselbetrieb unter Schutzgas oder der erfolgreiche Einsatz des Tandemgusses zur Erzeugung großer Gussblöcke Beleg dafür, dass in Breitenfeld stets auf zukunftsweisende Technologien gesetzt wurde. In Kombination mit einer langjährigen Expertise zur Produktion von Edelstählen erlaubt dies die Erzeugung anspruchsvollster Produkte, welche auf sehr hohem Niveau angesiedelt sind. Mit unseren Aktivitäten in Forschung und Entwicklung gestalten wir die Zukunft mit und positionieren uns im Kreis der Technologie- und Qualitätsführer.

Derzeit werden folgende F&E-Projekte bearbeitet:

Im Rahmen einer bilateralen Zusammenarbeit mit der Analgenbaufirma INTECO Special Melting und der Montanuniversität Leoben wird seitens der Sonderstahlwerk Breitenfeld GmbH ein wesentlicher Beitrag an der Entwicklung einer stromführenden ESU-Gleitkokille (CCM-Kokille) zur Erzeugung seigerungsarmer großer ESU-Blöcke geleistet.
Die Breitenfeld Edelstahl AG arbeitet intensiv an der Erzeugung von Großblöcken, die im „Sandwich-Gussverfahren“ hergestellt werden. Die bereits im Lieferprogramm enthaltenen Blöcke von 80 t Gewicht werden anhand von Prüfergebnissen in Zusammenarbeit mit dem Kunden auf höchste Anforderungen optimiert und die Markteinführung eines Blockes bis 120 t Blockgewicht wird in Kürze umgesetzt.
Um den ständig höheren Qualitätsanforderungen der Schmiedeprodukte gerecht zu werden, unternimmt die Schmiedetechnik Breitenfeld GmbH Forschungsarbeiten im Bereich der hochwarmfesten Stähle, um die Eigenschaften zu verbessern und gleichzeitig die Fertigungsabläufe zu optimieren. Die Anwendung von speziellen Verformungstechnologien auf die Innengüte der Produkte wird untersucht und mehrere Projekte im Bereich von Werkstoffzulassungen sind in der Umsetzung.